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Cloud Services neu denken – c.m.c. Konferenz 2021

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Cloud Services neu denken – c.m.c. Konferenz 2021

18.03.2021

Am 03.03.2021 fand die von Channel Partner initiierte c.m.c. Konferenz (ehemals: „channel meets cloud“) unterm dem Motto „Rethinking Managed Services“ in rein digitaler Version statt. In ihrem Bericht sprechen die Veranstalter von einem „vollen Erfolg“: Über 250 Vertreter von Systemhäusern haben teilgenommen, um sich über die Zukunft von Cloud Services auszutauschen.

Die Konferenz startete mit einer „fulminanten Impuls-Keynote“, zahlreiche interaktive Workshops wurden abgehalten, es gab eine „anregende Diskussionsrunde“ und „neuartige Möglichkeiten des Networkings, von denen intensiv Gebrauch gemacht wurde“ (hier).

Cloud Services in der Diskussion

Von den 250 Systemhausvertretern waren vier zur etwa einstündigen Diskussionsrunde geladen. Neben den weltweit tätigen Konzernen ACP IT Solutions (rund 1900 MA / 700 Millionen Umsatz), Cancom (4.000, 1,55 Milliarden Umsatz) und Wortmann AG (Gruppe: 2.000 MA / 1,6 Milliarden Umsatz) auch Mahr EDV (113 MA / 13 Millionen Umsatz) als mittelständisches Unternehmen, vertreten durch Pascal Kube. 

Cloud Services

Aktuelle Herausforderungen und künftige Strategien

Diskutiert wurden aktuelle Herausforderungen und Herangehensweisen sowie zukünftige Strategien, um das IT-Systemhausgeschäft insbesondere als MSP (Managed Service Provider) auch im kommenden Jahr erfolgreich zu gestalten. Für Mahr EDV sprach Pascal Kube zu den (auch corona-bedingten) Herausforderungen der letzten 12 Monate und den Methoden ihrer Bewältigung, er trug seine Einschätzungen zu den Trends des Marktes vor und beantwortete die Frage, welche Empfehlungen für andere Systemhäuser sich daraus ergeben. Dabei waren sämtliche Beiträge in die Gesamtfragestellung eingebettet: Wo muss ein „Umdenken“ stattfinden, damit IT-Systemhäuser und MSPs auch für die Zukunft gut aufgestellt sind und Ihre Kunden ideal unterstützen können?

Unter anderem sagte Kube: „Viele Entscheider in Unternehmen waren gefordert, kurzfristig Dinge umzusetzen, die sonst monate- oder gar jahrelange Entscheidungszyklen in Anspruch nehmen. (…) Videopräsentationen sind nunmehr selbst im Vertrieb gang und gäbe – wo man früher einen persönlichen Vor-Ort-Besuch allein aus Gründen der Verkaufspsychologie als verpflichtend ansah. (…) Für 2021 werden wir als Mahr EDV unseren Wachstumskurs fortsetzen, den Fokus auf unsere Stärke der absoluten Kundenbegeisterung beibehalten und gleichzeitig alles dransetzen, unserer internen Philosophie als familienfreundlicher Arbeitgeber mit hoher Work-Life-Balance gerecht zu werden –erst Recht bei Home-Office und Home-Schooling angesichts von Kita-Schließungen.“

Die Nach-Pandemie-Zeit

Im Kongressbericht auf channelpartner.de heißt es zur Diskussionsrunde zum Beispiel: „Stephan Teinert (Wortmann AG) blickte schon ein wenig in die Zukunft und appellierte an alle Teilnehmer, die während der Pandemie gesammelten Erfahrungen aufzugreifen und sie für die Nach-Pandemie-Zeit anzupassen. Denn seiner Meinung nach wird dann das Rad nicht zurückgedreht, Kunden werden ihren liebgewonnen Cloud-Services behalten wollen. Kube legte noch nach: Er plant, bei den neu gewonnenen Cloud-Kunden zusätzliches Business anzustoßen, und diese Kunden auf ihrem Digitalisierungsweg aktiv zu begleiten.“