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Mahr EDV unterstützt Straßenkinder

02.01.2017

Auch dieses Jahr unterstützt Mahr EDV die Berliner Organisation Straßenkinder e.V. mit einer Spende. Der entsprechende Scheck wurde von Verena Mahr am Nachmittag des 27. Dezembers übergeben. Der renommierte IT-Dienstleister, der vor allem in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und Umgebung für störungsfreies Arbeiten sorgt, legt großen Wert darauf, sich regelmäßig über das eigentliche Geschäft hinaus fürs Allgemeinwohl zu engagieren. „Alle Mitarbeiter von Mahr EDV machen insbesondere in den Städten unserer Geschäftsstandorte persönliche Erfahrungen mit Menschen, die Hilfe benötigen. Deshalb versuchen wir mit der Spende einen sozialen Beitrag zu leisten, der bei den Betroffenen auch ankommt“, sagt Verena Mahr bei der Scheckübergabe in der Anlaufstelle Warschauer Straße.

Straßenkinder e.V.

Straßenkinder spende

Verena Mahr (links) und Ankatrin Simon (rechts) bei der Überreichung des Spendenschecks am 27.12.2016

Der Verein Straßenkinder e.V. wurde im Jahr 2000 gegründet. Er hilft Kindern und Jugendlichen, schnellstmöglich von der Straße herunter zu kommen, verhindert ein weiteres Abrutschen und begleitet sie auf dem Weg zurück in die Gesellschaft. Zudem sollen präventive Maßnahmen wie z.B. Bildungsangebote dafür sorgen, dass Kinder gar nicht erst auf der Straße landen.

Anlaufstelle Warschauer Straße

Die von „Straßenkinder e.V.“ betriebene Anlaufstelle in der Warschauer Straße bietet eine erste Sozial- und Rechtsberatung an. Sie vermittelt Kontakte zu Behörden und versteht sich als Ort zum Aufwärmen, Zuhören und für den Gedankenaustausch. Zudem finden hier erlebnispädagogische Projekte und reintegrative Freizeitveranstaltungen wie gemeinsames Kochen statt.

Mit der Schauspielerin Mariella Ahrens, der ehemaligen Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth und dem Fußballprofi Christoph Metzelder kann der Verein auf prominente Unterstützung bei seinem Engagement gegen Kinder- und Bildungsarmut zählen.

Kinderarmut in Berlin

Laut Bericht des RBB vom 12.09.2016 leben prozentual betrachtet nirgendwo in Deutschland mehr arme Kinder und Jugendliche als in der Hauptstadt. Zwar sei die Armutsquote leicht gesunken, wie auch aus einer aktuellen Untersuchung der Bertelsmann-Stiftung hervorgeht, doch konnten die absoluten Zahlen armer Kinder zugleich zunehmen, weil inzwischen insgesamt mehr Kinder in Berlin leben. Da die meisten der mehrere Hundert zählenden Straßenkinder Berlins den finanzschwachen und bildungsarmen Familien entstammen, werden Straßenkinder auch langfristig Teil der Berliner Wirklichkeit sein. Umso wichtiger die Arbeit von „Straßenkinder e.V.“, die sich zu 100% über Spenden finanziert.