Stromausfall in Berlin: IT-Ausfallsicherheit im Fokus
06.01.2026
Der aktuelle Stromausfall in Teilen Berlins zeigt, wie schnell der Alltag – beruflich wie privat – aus dem Gleichgewicht geraten kann. Viele Menschen sind derzeit betroffen, Abläufe funktionieren nicht wie gewohnt, Unternehmen stehen vor organisatorischen und technischen Herausforderungen. Für alle Beteiligten ist das eine belastende Situation.
Unabhängig davon, ob von einem regionalen Stromausfall oder einem sogenannten „Blackout“ gesprochen wird, machen solche Ereignisse eines deutlich: Stabile Infrastruktur ist keine Selbstverständlichkeit. IT-Ausfallsicherheit – und damit auch IT-Resilienz – ist kein theoretisches Szenario, sondern Teil einer realistischen Risikobetrachtung.
Was bedeutet das für Unternehmen?
Regionale Stromausfälle oder Schäden an kritischer Infrastruktur können Unternehmen unerwartet treffen und häufig über mehrere Tage andauern. Fällt die Stromversorgung am eigenen Standort aus, sind lokal betriebene Server, Telefonanlagen oder IT-Systeme oft nicht mehr erreichbar. Der Geschäftsbetrieb kommt teilweise oder vollständig zum Stillstand.
Dabei geht es nicht um Schuldfragen oder Versäumnisse, sondern um realistische Risikoszenarien, mit denen Unternehmen heute konfrontiert sind – und auf die sie sich im Rahmen verantwortungsvoller Vorsorge vorbereiten können.
IT-Ausfallsicherheit als Teil verantwortungsvoller Vorsorge
Moderne IT-Strategien berücksichtigen genau solche Situationen. Ziel ist es nicht, jedes Risiko auszuschließen, sondern die Resilienz der IT zu stärken – also auch dann handlungsfähig zu bleiben, wenn vor Ort kein Strom oder Internet zur Verfügung steht.
Ein bewährter Ansatz ist die Entkopplung geschäftskritischer Systeme vom eigenen Standort, beispielsweise durch den Betrieb von IT-Infrastruktur in professionell betriebenen Rechenzentren mit Fokus auf Hochverfügbarkeit.
Wie Managed vServer unterstützen können
Managed vServer werden in Rechenzentren betrieben, die speziell für Ausfallszenarien und hohe Verfügbarkeitsanforderungen ausgelegt sind. Typischerweise gehören dazu:
- redundante Stromversorgung
- mehrfach abgesicherte Internetanbindungen
- physische Sicherheitsmaßnahmen
- kontinuierliches Monitoring und klar definierte Notfallprozesse
Der Vorteil: Systeme und Daten bleiben hochverfügbar und erreichbar, auch wenn es am eigenen Unternehmensstandort zu einem Stromausfall oder einem regionalen Blackout kommt.
Orientierung statt Reaktion
Ereignisse wie der aktuelle Stromausfall zeigen, dass IT-Ausfallsicherheit und Resilienz keine theoretischen Themen sind, sondern Teil einer verantwortungsvollen und vorausschauenden Unternehmensführung. Wer sich frühzeitig mit Vorsorge, Redundanz und Notfallkonzepten beschäftigt, schafft Stabilität – für Mitarbeitende, Kunden und den laufenden Betrieb.
Wir helfen im akuten Fall ebenso wie dabei, es gar nicht erst so weit kommen zu lassen:
Mit klaren Konzepten, verlässlicher IT-Betreuung und einer realistischen Einschätzung der eigenen Infrastruktur.