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Studie IT-Trends 2022: „IT wird Kern der Wertschöpfung“
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Studie IT-Trends 2022: „IT wird Kern der Wertschöpfung“

11.03.2022

Anfang März ist die „Studie IT-Trends 2022“ von Capgemini erschienen. Ihre Macher gehen davon aus, dass in diesem Jahr sehr viel Geld in die IT gesteckt wird, um analoge Prozesse zu digitalisieren, etwaige Probleme früher zu erkennen und zu lösen. Im Zentrum stehen dabei die Vermeidung von Lieferengpässen bzw. die Abmilderung ihrer Folgen, die corona-vermittelte Etablierung kontaktloser Geschäfte, dezentrales Arbeiten und der Anspruch, möglichst emissionsarm zu produzieren. Die IT-Trends werden im Titel der Studie zusammengefasst: „IT wird Kern der Wertschöpfung“

IT-Trends

Hauptfragen der Studie IT-Trends 2022

Die Hauptfragen der Studie IT-Trends 2022 lauten bezogen auf die Intensivierung der Digitalisierung: „Welche Schwerpunkte setzen CIOs dabei? Wie arbeiten IT und Business zusammen? Welche Rolle spielen Fachkräftemangel und demografischer Wandel und wie geht es weiter beim Datenschutz, bei der Datensouveränität und bei der Regulierung intelligenter Technologien?“

Auszüge der Studien-Ergebnisse in Zahlen

Ein Überblick der Ergebnisse finde sich auf den Seiten 6 und 7 der Studie:

  • IT-Budget: fast drei Viertel der Unternehmen erhöhen in diesem Jahr die IT-Budgets, Behördenvertreter rechnen mit ähnlichen Steigerungen.
  • Klima: Fast 71 Prozent der Unternehmen planen eine Reduktion der jährlichen Treibhausgasemissionen bis 2026 um durchschnittlich fast 37 Prozent. Ca. 42,6 Prozent der Reduzierung soll dabei mit Hilfe der IT erzielt werden.
  • Cloud: Die Nutzung von IT-Services aus einer Cloud ist in den letzten 12 Monaten gestiegen: von 52 Prozent auf 59 Prozent. Cloud-Infrastrukturen stellen damit den größten Teil aller IT-Services bereit. Dabei verschiebt sich das Verhältnis von außereuropäischen Providern deutlich zu europäischen.
  • Technologie-Trends: In folgenden Bereichen soll es dieses Jahr viele Projekte geben:  Machine Learning, Robotic Process Automation mit intelligenten Entscheidungen, Preventive und Predictive Maintenance, Open APIs, Low-Code-App-Plattformen sowie Zero Trust.

Mehr Nutzerfreundlichkeit als Ziel aller Anstrengungen

Allgemein heißt es in der Studie (S.11) zu den Zielen künftiger Entwicklungen:

„Unternehmen haben während der Pandemie erlebt, wie wichtig die Nutzerfreundlichkeit digitaler Kontaktkanäle für ihre Wettbewerbsfähigkeit ist, und gehen wahrscheinlich davon aus, dass digitaler Service auch nach der Pandemie stark nachgefragt werden wird. Die öffentliche Verwaltung hingegen muss bis 2022 (Anmerkung: Ende 2022 nach OZG) nutzerfreundliche Online-Services für all ihre Leistungen etabliert haben.“