KI-gestützte Cyberangriffe, steigende Anforderungen an die IT-Sicherheit und fehlende Security-Ressourcen: Auf der it-sa 2026 in Nürnberg wurde deutlich, welche Herausforderungen mittelständische Unternehmen auch 2027 beschäftigen werden. Mahr EDV war erstmals gemeinsam mit Technologiepartner Sophos vor Ort. Wir blicken auf drei intensive Messetage, zahlreiche Fachgespräche und die wichtigsten Erkenntnisse zurück.

Drei Tage Cybersecurity: Mahr EDV auf der it-sa 2026

Vom 27. bis 29. Oktober 2026 traf sich die IT-Sicherheitsbranche auf der it-sa Expo&Congress in Nürnberg. Als eine der wichtigsten europäischen Fachmessen für Cybersecurity bot die Veranstaltung Gelegenheit, aktuelle Bedrohungen, neue Sicherheitstechnologien und Lösungsansätze für Unternehmen zu diskutieren.

Auch Mahr EDV war in diesem Jahr erstmals als Aussteller vertreten. Gemeinsam mit unserem langjährigen Technologiepartner Sophos begrüßten wir Besucher in Halle 7 am Stand 7-326.

Über 100 gesammelte Messekontakte in drei Tagen und zahlreiche Gespräche mit IT-Verantwortlichen, Geschäftsführern und Branchenexperten machten unsere erste Teilnahme zu einem gelungenen Auftakt.

Im Mittelpunkt standen dabei nicht nur neue Produkte und Technologien, sondern vor allem die Frage: Wie können mittelständische Unternehmen ihre IT-Sicherheit angesichts immer komplexerer Cyberbedrohungen langfristig verbessern?

IT-Sicherheit 2027: Diese drei Themen standen im Fokus

1. Künstliche Intelligenz  verändert die Cybersecurity

Künstliche Intelligenz (KI) zählt zu den prägenden Entwicklungen der IT-Sicherheitsbranche. Sie eröffnet neue Möglichkeiten für die automatisierte Erkennung und Abwehr von Cyberangriffen. Gleichzeitig können Angreifer KI einsetzen, um ihre Methoden weiterzuentwickeln und Angriffe effizienter vorzubereiten.

Für mittelständische Unternehmen bedeutet das, dass bestehende Sicherheitsmaßnahmen regelmäßig überprüft und an neue Bedrohungen angepasst werden müssen.

Am Sophos-Stand standen unter anderem moderne Firewall-Technologien und KI-gestützte Funktionen zur Bedrohungserkennung im Mittelpunkt.

Die zentrale Erkenntnis: Unternehmen müssen Cyberbedrohungen möglichst früh erkennen und schneller auf Sicherheitsvorfälle reagieren können.

2. Fehlende Security-Ressourcen erschweren die kontinuierliche Überwachung

Eine weitere Herausforderung, die in vielen Messegesprächen deutlich wurde, ist der Mangel an personellen und technischen Ressourcen für die IT-Sicherheit.

Cyberangriffe können jederzeit stattfinden. Eine kontinuierliche Überwachung der eigenen IT-Systeme rund um die Uhr ist für viele mittelständische Unternehmen jedoch intern kaum abzubilden.

Hier gewinnen Managed Security Services und Managed Detection and Response (MDR) zunehmend an Bedeutung.

MDR verbindet kontinuierliche Sicherheitsüberwachung mit der Erkennung, Untersuchung und Reaktion auf verdächtige Aktivitäten. Unternehmen können dadurch auf spezialisierte Security-Expertise zurückgreifen, ohne sämtliche Ressourcen selbst vorhalten zu müssen.

Gerade für Unternehmen ohne eigenes Security Operations Center (SOC) kann dies eine wichtige Ergänzung ihrer bestehenden IT-Sicherheitsstrategie sein.

3. Moderne IT-Sicherheit braucht Technologie und persönliche Betreuung

Eine leistungsfähige Firewall oder Endpoint-Security-Lösung allein reicht nicht aus, um sämtliche Cyberrisiken abzudecken.

Entscheidend ist das Zusammenspiel verschiedener Sicherheitsmaßnahmen, die auf die individuelle IT-Infrastruktur und die Anforderungen des Unternehmens abgestimmt sind.

Dazu gehören unter anderem:

  • Network Security und Next-Generation Firewalls: Schutz und Kontrolle des Netzwerkverkehrs
  • Endpoint Security: Absicherung von Endgeräten und Servern
  • Extended Detection and Response (XDR): Erkennung und Untersuchung von Bedrohungen über mehrere Sicherheitsbereiche hinweg
  • Managed Detection and Response (MDR): Kontinuierliche Überwachung und Unterstützung bei Sicherheitsvorfällen
  • Schwachstellenmanagement: Systematisches Erkennen, Bewerten und Beheben von Sicherheitslücken

Neben der eingesetzten Technologie spielt die persönliche Betreuung eine wichtige Rolle. IT-Dienstleister, die die Systeme und Abläufe ihrer Kunden kennen, können Sicherheitsmaßnahmen gezielt planen, implementieren und kontinuierlich weiterentwickeln.

Mahr EDV und Sophos: Gemeinsam für die IT-Sicherheit im Mittelstand

Sophos Logo

Als Sophos Platinum Partner und zertifizierter MDR Partner arbeitet Mahr EDV eng mit dem internationalen Cybersecurity-Hersteller zusammen.

Sophos bietet Lösungen für Netzwerk- und Endpoint-Sicherheit sowie für die Erkennung und Abwehr moderner Cyberbedrohungen. Dazu zählen unter anderem die Sophos XGS Firewall, Sophos Endpoint Security und Sophos Managed Detection and Response.

Mahr EDV ergänzt diese Technologien durch individuelle Beratung, Implementierung und laufende Betreuung.

So entstehen Sicherheitslösungen, die sich an den Anforderungen und vorhandenen IT-Strukturen mittelständischer Unternehmen orientieren.

Mehr über unsere Technologiepartnerschaft mit Sophos.

Unsere Experten im Video: Die wichtigsten Erkenntnisse der it-sa 2026

Welche Cybersecurity-Trends werden 2027 besonders wichtig? Wie verändert künstliche Intelligenz die Bedrohungslage? Welche Unterstützung benötigen mittelständische Unternehmen bei ihrer IT-Sicherheit?

In unserem Video teilen Experten von Mahr EDV und Sophos ihre persönlichen Eindrücke von der it-sa 2026 und sprechen über aktuelle Herausforderungen und technologische Entwicklungen.

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Unser Fazit: Drei erfolgreiche Messetage und ein klarer Blick auf 2027

Unsere erste Teilnahme an der it-sa hat gezeigt, wie wichtig der persönliche Austausch zwischen Herstellern, IT-Dienstleistern und Unternehmen ist.

Wir nehmen zahlreiche interessante Gespräche, neue Kontakte und wertvolle Impulse für unsere weitere Zusammenarbeit mit Sophos mit.

Ein besonderer Dank gilt unserem Technologiepartner Sophos sowie allen Besuchern, die sich die Zeit für den Austausch mit unseren Experten genommen haben.

Wir freuen uns darauf, die Gespräche fortzusetzen und Unternehmen auch künftig bei ihren Herausforderungen rund um Cybersecurity und IT-Sicherheit zu begleiten.

Wie gut ist Ihr Unternehmen gegen Cyberangriffe geschützt?

Ob Firewall, Endpoint Security, Managed Detection and Response oder die Entwicklung einer umfassenden IT-Sicherheitsstrategie: Mahr EDV unterstützt Unternehmen dabei, Sicherheitsrisiken zu erkennen und geeignete Schutzmaßnahmen umzusetzen.

Erfahren Sie mehr über unsere IT-Sicherheitslösungen oder sprechen Sie direkt mit unseren Experten.

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