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Mahr EDV - störungsfrei arbeiten

Erfolge gegen Kinderporno-Plattform

26.07.2017

Kinderporno-PlattformAnfang Juli konnten Ermittler übereinstimmenden Presseberichten zufolge eine Kinderporno-Plattform mit mehr als 87.000 Mitgliedern vom Netz nehmen. Ein großer Erfolg, der sicher auch darauf zurückzuführen ist, dass die Beamten immer besser geschult sind, um den Spuren der Verdächtigen ins sogenannte Darknet – mit seinen versteckten Inhalten, verschlüsselten Kommunikationen und anonymisierten Verbindungsdaten – zu folgen.

Mahr EDV Schulung der Polizei

Eine solche Schulung der Polizei hat kürzlich auch Mahr EDV organisiert, und zwar pro bonum, indem das entsprechende Honorar vollständig an die Organisation Zartbitter e.V. gespendet wurde. Der Verein ist eine der ältesten Kontakt- und Informationsstellen gegen sexuellen Missbrauch in Deutschland, die sowohl betroffenen Mädchen als auch Jungen Unterstützung anbietet.

Zusammenarbeit von Polizei und IT-Experten

„Wir haben unsere Seminare durchgeführt, um einen Beitrag gegen diese grauenhaften Verbrechen leisten zu können“, sagt Fabian Mahr, Geschäftsführer des IT-Dienstleisters Mahr EDV. Für den Unternehmer ist es Ehrensache, hilfreiches IT-Experten-Wissen verständlich weiterzugeben, um die ermittelnden Beamten in ihrem wichtigen Kampf zu unterstützen.

Über die Rückmeldung der Polizei „In der 2tägigen Veranstaltung wurden die unterschiedlichsten Themenfelder kompetent und fachkundig durch Sie dargestellt. Ihre Vorträge und die praktischen Übungen fanden bei allen Teilnehmern einen positiven Anklang. Das Seminarziel für diesen Themenblock wurde voll erreicht.“ haben wir uns sehr gefreut.

„Wenn auch nur ein Täter mehr oder schneller durch unsere bescheidene Mitwirkung gefasst würde“, so Mahr, „wäre das schon ein Erfolg.“ Die ganze Gesellschaft sei aufgefordert, alles dafür zu tun, die Zahl der Opfer zu reduzieren.

Fahndungserfolg gegen Kinderporno-Plattform „Elysium“

In diesem Sinne macht der Fahndungserfolg von Anfang Juli durchaus Mut. So konnten nach wochenlangen Ermittlungen gegen die Kinderporno-Plattform „Elysium“ dann endlich auch mehrere mutmaßliche Verantwortliche und Mitglieder festgenommen werden, vor allem Männer in Deutschland und Österreich. Mittels dieser Plattform ist Kinderpornografie weltweit ausgetauscht worden, zudem verbredeten sich Männer dort zum sexuellen Missbrauch von Kindern. (Vgl. z.B.: https://m.abendblatt.de/vermischtes/article211159065/87-000-Mitglieder-Kinderporno-Ring-ausgehoben.html) Derartige Verbrechen sind durch die Abschaltung der Plattform jedoch nur vorerst unterbunden. Denn früher oder später werden sich die diesmal Entkommenen an einem neuen Ort zusammenfinden. Die Hoffnung ist, dass es in der künftigen Zusammenarbeit von ermittelnden Behörden und IT-Experten gelingt, solche Strukturen noch früher zu entdecken und unschädlich zu machen sowie die Täter zur Verantwortung zu ziehen.

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